10. Pflasterarbeiten im Winter - Teds-n-grog.deZahlreiche von uns kennen die Situation, wenn sich Pflaster in den Wintermonaten hoch heben. Bei frostigen Temperaturen kommt es dazu außergewöhnlich oft. Ab und zu geht es um Pflaster auf Einfahrten – sowohl auf privaten Geländen als auch auf öffentlich genutzten Gehwegen. Das ist dennoch nicht alles. Falls sich das Pflaster im Winter hebt, kann es auch eine Pforte blockieren. Das ist schon ein großes Problem für zahlreiche Hausbesitzer. Wie kann man das Problem vermeiden? Wenn es dazu gekommen ist, dass das Pflaster deine Pforte blockiert, musst du einfach warten. Planst du erst weit verstandene Pflasterarbeiten? Wenn ja, solltest du vorsichtig sein. Eine nicht richtige Drainage kann die oben erwähnten Probleme verursachen. Warum? Im Falle eines sumpfigen Geländes gibt es in dem Unterbau nicht ausreichend Abfluss- oder Versickermöglichkeiten. Auch im Fall, wenn das Wasser auf der Oberfläche ohne Probleme abfließt, kann es zu wichtigen Problemen kommen.

Warum hebt sich das Pflaster, wenn es frostig ist? Im sumpfigen Gelände sammelt sich das Wasser. Falls es frostig ist, gefriert das Wasser. Wenn es sich dehnt aus, wird die gepflasterte Oberfläche angehoben. Was sollte man machen, damit der Unterbau echt frostsicher ist. Jetzt gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Natürlich kann man Kies oder Kalkstein benutzen. Nach Profis sollte der Unterbau zumindest aus 25 cm Winterschutz Kies sowie 20 cm Kalkstein bestehen. Planst du aktuell weit verstandene Pflasterarbeiten auf deinem Gehweg? Falls ja, kannst du diese Pflasterarbeiten entweder selbst durchführen oder die damit Fachleute beauftragen. Möchtest du, dass alles ohne Probleme verläuft? Im Fall, wenn ja, solltest du eher eine gute Firma suchen, die solche Leistungen anbietet.